Die Grün­de­rin

EINE GUTE IDEE FÄNGT IM KOPF AN. WENN SIE RICH­TIG GUT IST, LAN­DET SIE IM HER­ZEN.

Von klein auf habe ich Sachen ent­wor­fen und ver­än­dert, Ide­en gesam­melt und aller­lei schö­ner oder sicht­bar gemacht. Das fiel und fällt mir leicht. Auch heu­te geht es mir immer um das­sel­be: Din­ge zu ver­schö­nern, ihnen zu mehr Auf­merk­sam­keit zu ver­hel­fen, zu bewir­ken, dass man sie neu und anders sieht – ob an der Hoch­schu­le, im künst­le­ri­schen Kon­text, im ganz pri­va­ten Bereich oder im Umgang mit Gegen­stän­den von Men­schen, die ein Erin­ne­rungs­stück dar­aus gemacht haben möch­ten.

Desi­gn ori­en­tiert sich am Men­schen und sei­nen viel­fäl­ti­gen Bedürf­nis­sen.

GEDAN­KEN ZU MEI­NER ARBEIT

Beim Arbei­ten tau­che ich ab in einen krea­ti­ven Pro­zess, star­te, ver­wer­fe, begin­ne neu, ver­zweif­le auch manch­mal bis dann – manch­mal all­mäh­li­ch und manch­mal auch ganz plötz­li­ch – etwas Neu­es ent­steht, mit dem ich zufrie­den bin. Die­ser krea­ti­ve Flow macht mich süch­tig, treibt mich an und inspi­riert mich immer wie­der neu.

Nach ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen ver­än­der­ten sich auch mei­ne Arbeits­wei­sen, mal mal­te ich mehr, mal gestal­te­te ich eine Innen­ein­rich­tung neu, mal wid­me­te ich mich inten­si­ver der Arbeit mit Stof­fen. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich im Lau­fe des Stu­di­um eine Grün­dungs­idee mit tie­f­em Hin­ter­grund, die Glo­ria & Apol­lo Erinnerungs­schneiderei.

Gleich bleibt mei­ne Begeis­te­rung für Stof­fe und schö­ne Din­ge – und die Tat­sa­che, dass ich Men­schen gut zuhö­re, um ihren Bedürf­nis­sen gerecht zu wer­den. Schließ­li­ch möch­te ich, dass mei­ne Ide­en ihr Leben berei­chern.