AGBs

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen

Auf Grund­la­ge die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) kommt der Ver­trag zwi­schen dem Kun­den

und

Glo­ria & Apol­lo Erinnerungs­schneiderei
Ver­tre­ten durch Frau Gun­du­la Bren­trup
Adres­se: Kur­zer Mor­gen 5, 44265 Dort­mund
Tel: 0231 28212169
E-Mail-Adres­se: mail@gloriaundapollo.de

nach­fol­gend Anbie­ter genannt, zustan­de.

Etwai­gen Ein­kaufs­be­din­gun­gen des Kun­den wird hier­mit aus­drück­li­ch wider­spro­chen, soweit sie von die­sen Bedin­gun­gen abwei­chen.

 

Ver­trags­ge­gen­stand

Im Rah­men des Tex­ti­len Kunst­hand­werks stellt der Anbie­ter nach indi­vi­du­el­ler Abspra­che mit dem Kun­den aus den vom Kun­den zuge­sand­ten Mate­ria­li­en unter Hin­zu­nah­me wei­te­rer von der Schnei­de­rei zur Ver­fü­gung gestell­ten Mate­ria­li­en und Gegen­stän­de künst­le­ri­sch gestal­te­te Erin­ne­rungs­stü­cke her.

Der Kun­de ist dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass die über­sand­ten Mate­ria­li­en und Gegen­stän­de in dem neu design­ten Gegen­stand auf­ge­hen und in ihrer vor­he­ri­gen Form nicht mehr vor­lie­gen oder zurück­ver­langt wer­den kön­nen.

 

Ver­trags­schluss

Der Ver­trag kommt, schrift­li­ch oder per E-Mail zustan­de. Dabei stel­len die im Online-Shop des Anbie­ters dar­ge­stell­ten Ange­bo­te eine unver­bind­li­che Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch die Kun­den­be­stel­lung dar, das der Anbie­ter dann anneh­men kann.

Mit der Zusen­dung einer Auftragsbestätigung/Rechnung kommt der Ver­trag zustan­de.

Der Anbie­ter behält sich das Recht vor, vom Ver­trag zurück zu tre­ten, wenn die zuge­schick­ten Mate­ria­li­en sich als unge­eig­net erwei­sen. In einem sol­chen Fall wird der Kun­de unver­züg­li­ch infor­miert und der even­tu­ell bereits gezahl­te Kauf­preis sofort zurück erstat­tet.

 

Prei­se, Ver­sand­kos­ten

Alle Prei­se sind End­prei­se und ent­hal­ten die gesetz­li­che Umsatz­steu­er und Ver­sand­kos­ten ( Ver­sand außer­halb der EU plus 10€ ).

 

Zah­lungs­be­din­gun­gen

Zur Zah­lung hat der Kun­de aus­schließ­li­ch die Mög­lich­keit der Vor­ab­über­wei­sung.

Der Rech­nungs­be­trag ist nach Zugang der Rech­nung, die alle Anga­ben für die Über­wei­sung ent­hält und mit E-Mail ver­schickt wird, auf das dort ange­ge­be­ne Kon­to vor­ab zu über­wei­sen. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, inner­halb von 7 Tagen nach Erhalt der Rech­nung den aus­ge­wie­se­nen Betrag auf das auf der Rech­nung ange­ge­be­ne Kon­to ein­zu­zah­len oder zu über­wei­sen.

 

Lie­fer­be­din­gun­gen

Die Lie­fe­rung erfolgt durch ver­si­cher­ten Ver­sand der Ware an die bei der Auf­trags­er­tei­lung vom Kun­den genann­te Adres­se.

 

Gewährleistung/ Haf­tung

Da die künst­le­ri­sche Gestal­tung Geschmacks­fra­gen unter­liegt, ist eine Gewähr­leis­tung im Rah­men des gesetz­li­ch Zuläs­si­gen auf Nach­bes­se­rung beschränkt. Ist der Kun­de Ver­brau­cher, wird die Gewähr­leis­tungs­frist für die Leis­tung auf ein Jahr beschränkt. Ein etwai­ges Nicht­ge­fal­len der durch den Anbie­ter design­ten und her­ge­stell­ten Gegen­stän­de stellt kei­nen Man­gel im Sin­ne der Gewähr­leis­tung dar.

Der Anbie­ter haf­tet nicht für Schä­den, die aus oder in den vom Kun­den über­sand­ten Mate­ria­li­en her­vor­ge­hen oder ent­stan­den sind.

Der Anbie­ter haf­tet bei Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen des Kun­den wegen Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder, der Gesund­heit im Rah­men der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen. Bei allen sons­ti­gen nicht vor­sätz­li­ch ver­ur­sach­ten Schä­den, z.B. aus ver­trag­li­chen Pflicht­ver­let­zun­gen und für Ver­mö­gens- und Fol­ge­schä­den haf­tet der Anbie­ter im Fal­le gro­ber Fahr­läs­sig­keit beschränkt auf den zwei­fa­chen Kauf­preis des Wer­kes.

Im Übri­gen ist die Haf­tung, soweit gesetz­li­ch zuläs­sig, aus­ge­schlos­sen. Dies gilt auch für die not­wen­di­ge Beschä­di­gung oder Zer­stö­rung der vom Kun­den zuge­sand­ten Waren im Rah­men der Bear­bei­tung durch den Anbie­ter.

 

Wider­rufs­recht

Der Anbie­ter räumt ein sol­ches nicht ein, da die Waren nach spe­zi­el­len Kun­den­wün­schen ganz nach sei­nen per­sön­li­chen Bedürf­nis­sen ange­fer­tigt wer­den.

Spra­che, Gerichts­stand und anzu­wen­den­des Recht

Die Ver­trags­spra­che ist Deut­sch. Der Ver­trag unter­liegt dem mate­ri­el­len Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Gerichts­stand ist – soweit zuläs­sig – Dort­mund.

 

Sal­va­to­ri­sche Klau­sel

Soll­te eine Bestim­mung die­ses Ver­tra­ges unwirk­sam sein oder wer­den, eine unzu­läs­si­ge Frist­be­stim­mung oder Lücke ent­hal­ten, so bleibt die Rechts­wirk­sam­keit der übri­gen Bestim­mun­gen hier­von unbe­rührt. Anstel­le der unwirk­sa­men Bestim­mung gilt eine wirk­sa­me Bestim­mung als ver­ein­bart, die dem von den Par­tei­en Gewoll­ten wirt­schaft­li­ch am nächs­ten kommt. Das Glei­che gilt für den Fall einer Lücke. Im Fall einer unzu­läs­si­gen Frist gilt das gesetz­li­ch zuläs­si­ge Maß.